Die Bibel wird oft wie ein Heiligenkalender gelesen – voller makelloser Vorbilder,deren Leben wir nachahmen sollen. Doch das ist ein Missverständnis. In „Unheilig – und doch berufen“ blickst du hinter die Fassade der biblischen „Helden“ – von Adam bis Josef – und entdeckst Menschen aus Fleisch und Blut: Lügner, Betrüger, Mörder, Zweifler. Menschen, die versagten – manchmal schlimmer, als wir es heute tun würden. Und doch spricht Gott sie an. Ruft sie. Segnet sie. Macht sie zu Wegbereitern seiner Verheißungen.
Dieses Buch ist keine Entschuldigung für Sünde, sondern eine eindringliche Erinnerung an die Gnade, die tiefer geht als jede Schuld. Es lädt dich nicht zum Vergleichen ein, sondern zum Staunen:
Wenn Gott sie gebrauchen konnte – dann kann Er auch dich gebrauchen. Teil 1 einer Reihe, die die Bibel neu liest – nicht durch die Linse der Moral, sondern durch die Augen der Gnade.
Mit nur 20 prägnanten Seiten blickt dieses Buch nicht auf die „Heiligen“ der Bibel als ferne Ikonen, sondern als verletzliche Menschen im Licht ihrer Widersprüche. Jede Figur wird nicht nach ihrer Tugend, sondern nach der Tiefe ihrer Berufung gelesen – da, wo Schuld und Gnade sich berühren. Kurz, ehrlich und ohne fromme Verklärung.